ZUG ALLIANCE

Thinking energy & mobility forward

Die Zug Alliance

In der ZUG ALLIANCE schaffen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik gemeinsam das Wissen, die Rahmenbedingungen und die Produkte und Dienstleistungen, die den Wohlstand von morgen sichern. Ziel ist es, die sektorübergreifende Zusammenarbeit zu fördern, um Energie und Mobilität schneller zu dekarbonisieren.

Aus Absichtserklärungen sind Anlagen geworden: Temporäre Photovoltaik produziert Strom auf Flachdächern, die sonst leer blieben. Bidirektionale Ladestationen speisen an drei Standorten Strom aus Fahrzeugbatterien zurück. Unter dem Dach «Virtuelles Kraftwerk Zug» arbeiten wir heute an sieben Energieprojekten — alle wissenschaftlich begleitet, alle mit realen Anlagen im Kanton Zug.

Die mitglieder

Die ZUG ALLIANCE ist als Verein organisiert – die Mitglieder sind:

Die ZUG ALLIANCE kann zusätzlich auf die enge Zusammenarbeit mit dem Kanton Zug zählen. Unsere Projekte werden wissenschaftlich begleitet: die Energieprojekte unter anderem durch die Empa, die Hochschule Luzern und die Berner Fachhochschule, die Mobilitätsprojekte durch das Institut für Mobilität der Universität St. Gallen.

Unsere Projekte

«Intelligenz statt Kupfer»: Statt das Verteilnetz primär mit zusätzlichen Leitungen und Trafostationen zu verstärken, holen wir mit Speicherung, Steuerung, Lastverschiebung und Sektorkopplung mehr Leistung aus dem, was bereits steht. Sieben Projekte sind in Bearbeitung — von temporärer Photovoltaik über netzdienliche Batteriespeicher bis zu dynamischen Netztarifen.

Die rund 85’000 Fahrzeuge im Kanton Zug sind ein Speicher, der bereits gebaut ist. Wir haben erstmals in der Schweiz an drei realen Standorten gezeigt, dass bidirektionales Laden zuverlässig funktioniert, Lastspitzen kappt und den Eigenverbrauch erhöht — ohne die Mobilität der Nutzenden einzuschränken. Die Ergebnisse der Initialphase liegen vor.
Im Auftrag des Kantons Zug haben wir untersucht, ob ein automatisiertes Ridepooling-Angebot im Kanton Zug machbar ist — technisch, betrieblich und wirtschaftlich. Die Machbarkeitsstudie liegt vor; über das weitere Vorgehen entscheidet der Kanton Zug.

Kontakt aufnehmen

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